Die verkürzte Geschichte wie ich zum fotografieren kam

Diese LEIDOX war die
Kamera mit der ich seit Geburt an fotografiert wurde und die
später mein Interesse am Fotografieren weckte
Wie man an dem Bild rechts sehen kann sind die alten Negative dieser Kamera Heute noch zu gebrauchen
Leidolf Leidox I
Eine Rollfilmkamera aus Wetzlar, aber nicht von Leitz, sondern von der
Firma Leidolf (Vertrieb durch Wedena/Widina, Bad Nauheim).
Verschluss: Vario 1/25 bis 1/200 sec., Objektiv: Triplet 1:3,8/5 cm. Blitznippel, Zubehörschuh.
Schon im Vorschulalter hielt ich, dank meiner
Eltern den ersten Fotoapparat in der Hand.
Das etwas unförmige Ding war eine Agfa CLACK mit Rollfilm.
In meiner Schulzeit war ich bei allen Anlässen der Fotograf.
Das ging von Pocketkamera über Kameras mit 126er Filmen bis zur
ersten Kleinbild Sucherkamera.
Leider habe ich keine brauchbaren Bilder von diesen Kameras.
Meine erste gute Kamera war eine Yashica T3 Super mit Carl Zeiss Tessar
2,8/35 mm Objektiv.

Später folgte eine Spiegelreflexkamera Pentax K1000, mehrere
Objektive, 2 Blitzgeräte, ein zweites Kameragehäuse, Filter
und vieles mehr.

Bei unserem Hobby Wandern war aber immer mehr die kleine Yashica T3 im
Einsatz.
Da mit den Jahren die Fotoalben und Menge der Papierbilder zu viel
wurden kaufte ich mir 2001 meine erste Digitalkamera.
Eine Olympus C-860L 1,3 Megapixel 2,8/36mm, Bilder im Format 10x15
waren nie ein Problem, je nach Motiv sogar 20x30, zwei hängen
jetzt noch an der Wand.
Irgendwann wollte ich aber einen Zoom und etwas mehr Megapixel.
Dann kam eine Olympus C-220 Zoom, 2 Megapixel, 3fach Zoom, kleiner,
leichter und auch gute Bilder.
Lange fotografierte ich mit einer Olympus C-4000 Zoom.
Für kurze Zeit hatte ich eine Olympus C-725 UltraZoom, danach lange die Olympus C-750 UltraZoom.
Im Herbst 2007 erfüllte ich mir mit der
Olympus E-330 einen Traum,
meine erste digitale Spiegelreflexkamera.
